Ulrich Kirsch

wurde am 4. September 1951 geboren und hat die Auseinandersetzung mit der abstrakten Malerei mit Beginn seines Ruhestandes zum Lebensinhalt gemacht.

 

 

Seine Sichtweise:

»Als Künstler möchte man etwas machen, was noch niemand zuvor getan hat« – das ist nicht mein Anspruch nach 42 Berufsjahren (mehr unter: Ulrich Kirsch – Wikipedia), die mit Kunst überhaupt nichts zu tun hatten. Aber was ich in meinem Atelier an Leidenschaft, Energie, Zufriedenheit – wenn ein Bild »gefühlt« fertig ist – entwickeln kann, ist einfach unbeschreiblich. Mir wurde im Umgang mit Farben, verschiedenen Malgründen wie Aluminium, sonstigen Materialien und Hilfsmitteln zum Erzielen von Effekten und Kontrasten sowie durch die Möglichkeit, aus dem Innersten heraus Akzente zu setzen, bewusst, welche ungeahnten Ausdrucksformen in der abstrakten Malerei liegen. Großartig, die Augen neu zu öffnen, mit Neugier, Fantasie und allen Sinnen kreativ sein zu können. Die Jahre 2014 bis 2017 sind vier Jahre, die mir Besonderes gegeben haben, aus dieser Zeit stammen meine Werke.

Seine Lieblingszitate :

»Wer sich von nun an nicht auf eine Kunst oder ein Handwerk legt, der wird übel dran sein. Das Wissen fördert nicht mehr bei dem schnellen Umtriebe dieser Welt; bis man von allem Notiz genommen hat, verliert man sich selbst«

(Johann Wolfgang von Goethe, vor 200 Jahren).

 

»Man sieht oft etwas hundert Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht«

(Christian Morgenstern, vor 100 Jahren).

 

Er selbst:

»Das Leben in all seiner Vielfalt ist ein wunderbares Geschenk«

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